Inflation als Chance zum Vermögensaufbau

Inflation als Chance zum Vermögensaufbau

Immobilienpreise sind in Deutschland stark gestiegen. Manche reden sogar von einer Immobilienblase. Erstens wurde zu wenig gebaut; Zweitens ist seit der Finanzkrise von 2008/09 die Aufnahme von immer mehr Schulden und das Drucken von Geld zum Allheilmittel der Zentralbanken und Regierungen geworden. 

Dann wurde es mit der Coronakrise sogar noch schlimmer. So wurde zum Beispiel in den USA allein im Jahr 2020 mehr Geld gedruckt als in den ersten 200 Jahren der Geschichte des Landes. 

Durch diese expansive Geldpolitik wurden nicht nur Immobilienpreise in die Höhe getrieben: Aktien, Kryptowährungen oder Rohstoffe haben ebenfalls stark zugelegt.

Und nun spüren wir allmählich die Auswirkung auf die Realwirtschaft, nämlich durch den Preisanstieg von Waren und Dienstleistungen, welche wir im Alltag konsumieren. Die Inflation ist wieder da.

Wie werden die langfristigen Folgen dieser Politik aussehen?

Die Antwort lautet: Wie jetzt, nur noch extremer. 

Denn das gedruckte Geld wird in Wirklichkeit nicht umverteilt. Menschen ohne Ersparnisse oder Vermögenswerte hängen ausschließlich von ihrem Lohn ab. Löhne werden aber weniger stark steigen als Lebenshaltungskosten. 

Andererseits wird das gedruckte Geld in Vermögenswerte angelegt, was deren Preisanstieg weiter befeuert: Immobilien, Edelmetalle oder Kunstwerke werden noch wertvoller, und deren Eigentümer somit noch reicher. Aktienkurse werden auch weiter von den ständigen Liquiditätsspritzen der Zentralbanken, und teilweise auch von der Inflation profitieren.

Nicht zu vergessen sind Kryptowährungen. Oft werden diese mit Internet Aktien vor 20 Jahren verglichen: Zwar werden viele Kryptoprojekte nicht überleben und zu einem Totalverlust führen, einige werden aber in zehn bis zwanzig Jahren so wertvoll und relevant wie heutzutage Apple, Amazon oder Google sein.

Die Kluft zwischen Arm und Reich wird weiter wachsen

In den meisten Fällen hilft die Politik den Menschen ohne Eigentum leider nicht bei der Eigentumsbildung oder beim Sparen.

„Umverteilung“ bedeutet stattdessen meistens nur Zuschüsse – oder höhere Steuern für die Besserverdienenden, die lediglich in mehr Staat und Bürokratie investiert werden.

Solange jene ohne Vermögenswerte oder Eigentum also beobachten, wie das von Regierungen und Zentralbanken gedruckte Geld an ihnen vorbeigeht – die eigene Miete und Lebenshaltungskosten aber stärker steigen als der Lohn – werden Frust und Ärger nur zunehmen.

Vermögensaufbau mit geringem Startkapital: Ist es überhaupt möglich?

Der Vermögensaufbau ohne – oder nur mit geringem – Startkapital ist aber nicht unmöglich.

Es gibt zahlreiche Methoden, etwas mehr Geld zu verdienen oder seine Kosten zu reduzieren, und so in der Lage zu sein, jeden Monat etwas Geld zur Seite zu legen. Und es gibt auch zahlreiche Möglichkeiten, diese Ersparnisse besser anzulegen als auf ein Sparkonto ohne jegliche Rendite (oder sogar mit Negativzinsen).

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Wir zeigen dir, wie du dich als Investor nicht nur vor der Inflation schützt, sondern sogar davon profitierst; Und wie du auf diese Art allmählich dein Vermögen aufbaust, auch mit einem geringen Startkapital.

So lernst du zum Beispiel, wie du bereits vor dem Kauf einer Aktienposition Cash Flows erzeugst. Oder wie du durch das Halten von Kryptowährungen Renditen erzielst, die wesentlich über jenen deines Sparkontos liegen.

Natürlich besprechen wir auch Immobilien Investments und den Hauskauf als einen Grundstein des Vermögensaufbaus. Wir erklären dir, wie du auch heute noch Immobilien mit signifikantem Wersteigerungspotenzial findest.

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